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Maranatha

Maranatha ist ein aramäisches Wort, aramäisch war die Umgangssprache zurzeit Jesu. Es bedeutet “der HERR kommt” oder “HERR, komme”.

In der frühen Christengemeinde erlitten die Jünger Jesu schwere Verfolgungen durch die römische Besatzung. Die Römer verlangten auch von den Christen, dass Cäsar als Gott anerkannt und verehrt wird. Die Jünger Jesu wussten in ihrem Herzen, dass es nur einen Gott, nur einen HERRN, den Retter Jesus Christus gibt und so weigerten sie sich, Cäsar als Ihren HERRN anzuerkennen. Die Römer sahen dies als Verrat an, sie verfolgten und töteten die Christen.

In der Bedrückung dieser Zeit richteten die Jünger Jesu ihre Hoffnung auf den kommenden HERRN. Maranatha entwickelte sich zum Grußwort für die bedrängten Gläubigen. Sie sprachen damit Gottes Wort aus und bestätigten, was Jesus ihnen gesagt hatte, nämlich dass es keinen Frieden zwischen dem Reich Gottes und der Welt geben wird.  

 
  • In Matthäus 10,34 ELB sagt Jesus: Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Sie wussten aber auch, dass der HERR wiederkommen und sein Königreich aufrichten wird, das gab ihnen großen Trost. Mit diesem Gruß waren sie beständig daran erinnert, dass ihr HERR kommt.
 
  • Lukas 21,28 NGÜ: »Wenn diese Dinge zu geschehen beginnen, richtet euch auf und fasst Mut, denn dann ist eure Erlösung nahe.«
 
  • Offenbarung 22,12 NGÜ »Ja, ich komme bald«, ´sagt Jesus,` »und bringe jedem den Lohn mit, den er für sein Tun verdient hat.
Jesus lehrte mehrere Gleichnisse über wachen, ausharren und auf seine Wiederkunft vorbereitet zu sein.
 
  • Matthäus 25,1 NGÜ »Wenn der Menschensohn kommt, wird es mit dem Himmelreich wie mit zehn Brautjungfern sein, die ihre Fackeln nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. 2 Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. 3 Die Törichten nahmen zwar ihre Fackeln mit, aber keinen Ölvorrat. 4 Die Klugen dagegen hatten außer ihren Fackeln auch Gefäße mit Öl dabei. 5 Als sich nun die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. 6 Mitten in der Nacht ertönte plötzlich der Ruf: ›Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!‹ 7 Die Brautjungfern wachten alle auf und machten sich daran, ihre Fackeln in Ordnung zu bringen. 8 Die Törichten sagten zu den Klugen: ›Gebt uns etwas von eurem Öl; unsere Fackeln gehen aus.‹ 9 Aber die Klugen erwiderten: ›Das können wir nicht, es reicht sonst weder für uns noch für euch. Geht doch zu einem Kaufmann und holt euch selbst, was ihr braucht!‹ 10 Während die Törichten weg waren, um Öl zu kaufen, kam der Bräutigam. Die fünf, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal. Dann wurde die Tür geschlossen. 11 Später kamen auch die anderen Brautjungfern und riefen: ›Herr, Herr, mach uns auf!‹ 12 Doch der Bräutigam antwortete: ›Ich kann euch nur das eine sagen: Ich kenne euch nicht!‹« 13 »Seid also wachsam!«, ´schloss Jesus.` »Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde im Voraus.«
     
  • Lukas 12 NGÜ: Auf das Kommen des Herrn warten
    35 »Haltet euch bereit und sorgt dafür, dass eure Lampen brennen! 36 Seid wie Diener, deren Herr auf einem Fest ist und die auf seine Rückkehr warten, damit sie ihm sofort aufmachen können, wenn er kommt und an die Tür klopft. 37 Glücklich zu preisen sind die Diener, die der Herr wach und bereitfindet, wenn er kommt. Ich sage euch: Er wird sich ´einen Schurz` umbinden und sie zu Tisch bitten, und er selbst wird sie bedienen. 38 Vielleicht kommt er spät in der Nacht oder sogar erst gegen Morgen. Wenn er sie dann bereit findet – wie glücklich sind sie da zu preisen!«

     
  • Lukas 12 NGÜ: Der Vergleich mit dem wachsamen Hausherrn
    39 »Ihr könnt gewiss sein: Ein Hausherr, der wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, würde nicht zulassen, dass in sein Haus eingebrochen wird. 40 So sollt auch ihr ständig bereit sein; denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht damit rechnet.«
Heute leben wir Jünger Jesu im Licht der Erkenntnis, dass ER zu jeder Zeit wieder kommen kann. Wir wollen also bereit sein. Maranatha erinnert uns daran, unseren Geist, unseren Fokus auf das Königreich Gottes auszurichten.

Erheben wir unseren Blick und sehen die Hoffnung auf unseren bald wiederkommenden HERRN Jesus Christus.

Unser HERR kommt, Maranatha!
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